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Kathrin am 17.09.2010
Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Chinohosen für britische und französische Uniformhosen verwendet. Nach der Rückkehr der amerikanischen Soldaten aus dem Spanisch-Amerikanischen Krieg wurden die Hosen auch Teil der Zivilkleidung. Da der Stoff ursprünglich in China gefertigt wurde, erhielt er auf den Philippinen den spanischen Namen Chino, der dann auf die Hosen übertragen wurde. Chinohosen sind üblicherweise aus einem leichtem Baumwollstoff.
Da Chinos ursprünglich Sommerhosen waren, gibt es sie häufiger in hellen Faben. Heute werden sie jedoch zu jeder Jahreszeit und in den verschiedensten Kombinationen getragen: sportlich mit Sneakern und T-Shirt oder eleganter mit feinem Schuhwerk wie etwa Slippern und Hemd oder Bluse.
Ein paar Kombinationsmöglichkeiten seht Ihr hier:



Bilder von fruchtzwerg, stockholmstreetstyle, the sartorialist, chictopia, und ladore
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Kathrin am 1.09.2010
In mir ist schon lange der Wunsch nach einem Schrebergarten. So ein kleiner, richtig wilder, mit bunten Blumen und eigenem Gemüse. Dieser Wunsch wird wohl noch ein wenig aufgeschoben. In Berlin haben zwei Jungs ihren Traum zwischen all den großen Häusern erfüllt. Im Prinzessinengärtchen am Moritzplatz wird seit einem Jahr fleißig gegossen und gepflanzt. Zuvor war die Fläche einfach nur brach, nun ist dort ein ökologischer Nutzgarten entstanden.

Marco Clausen und Robert Shaw bauen nun auf rund 6000 qm alle möglichen, zum Teil seltenen Kulturpflanzen an. Blaue Kartoffeln, essbare Blüten…. Das vor Ort geerntete Gemüse kann man im Hofladen kaufen oder im Gartenrestaurant frisch zubereiten lassen. Was den beiden Machern wichtig war ist ein Ort, an dem man auch noch etwas über gesunde Ernährung und Ökobau lernen kann. Interessiert? Jeden Donnerstag gibt es Kurse von Saatgutvermehrung bis zum Einmachen. Mehr über das Prinzessinengärtchen unter dieser Adresse.

Der Prinzessinnengarten / Nomadisch Grün wurden gerade für den Utopia-Award 2010 nominiert
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Kathrin am 30.08.2010
Letzten Donnerstag fand sie statt. Die zweite Gadget Night. Zeitgleich zu der Fashion Party die Monki veranstaltet hat, haben die Nerds in der Kopiba ihr Spielzeug angeschleppt.

Neben dem Twitter Fail Whale, selbstlaufenden Weckern und Gameboys war ich dort mit der Rocket Rakete. Diese werden per USB Kabel an den Computer angeschlossen und dann von dort abgeschossen. Keine Sorge, da sie alle aus Schaumstoff sind, wurde niemand verletzt. Ich bin ohne die passenden Software dort aufgetaucht, doch nachdem ich die Raketen auf den Tisch gestellt hatte, hat es keine fünf Minuten gedauert und einer der Anwesenden hatte die passende Software aus dem Netz auf seinen Computer geladen. Los ging es.

Der Event hat, genau wie der Erste einen Heidenspaß gemacht und ich überleg jetzt schon was für ein tolles Gadet ich zur dritten Gadet Night mitbringen kann.
Noch mehr zu dem Event und wann der Nächste stattfindet könnt Ihr bei webzweipunktnull nachlesen.
Bilder alle von stefangroenveld
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