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Janosch am 12.03.2010
Neben ACNE und Filippa K. ist Tiger of Sweden eines der führenden skandinavischen Premiumlabels. Nachdem der Onlineshop bisher nur in Skandinavien lieferte, können wir uns die modernen und eleganten Kollektionen endlich auch nach Deutschland liefern lassen.

Ich bin schon länger Fan von Tiger Of Sweden und habe mehrfach versucht, die skandinavischen Liefergrenzen des frühen Onlineshops zu umgehen. Doch leider musste ich trotzdem immer nach Hamburg zu Wormland oder Werkhaus zum Einkaufen. In Düsseldorf gibt es seit 2008 einen Flagship Store, den ich jedes Mal in der Heimat aufsuchte. Doch endlich hat das Warten ein Ende. Und ToS war fleißig: Neben der größeren Erreichbarkeit (Deutschland, Österreich, Spanien, Frankreich, UK, Niederlande, Belgien) haben sie den Shop auch optisch aufgewertet. Ich werde mich an die neuen schwarzen und weißen Flächen erst noch gewöhnen müssen. Irgendwie scheint mir die scharfe Trennung in der Kategorieansicht (z.B. Suits) nicht ausgereift, weil die Schriften (noch nur in englischer Sprache) in weiß und grau auf dem schwarzen Hintergrund nicht ganz “rund” aussehen. Die Kollektionsübersicht und Produktansicht versetzen mich wieder in Shoppinglaune. Denn die neue Frühjahr/Sommer-Kollektion bleibt dem Geist des schwedischen Tigers treu. Ich freue mich schon, zu den ersten Sonnenstrahlen durch den Großstadtdjungel zu streifen.


Mit dem Kennwort ‘VIPLAUNCH’ gibt es diese Woche zum Start alle Bestellungen versandkostenfrei. Ansonsten ab €130,- Bestellwert. Das finde ich durchaus fair, denn die hat man bei der hochwertigen Bekleidung und den aufwendig verarbeiteten Accessoires leicht zusammen.
Die zeitlose Eleganz unterstreicht den Charakter skandinavischer Mode. Dieses Fell glänzt besonders schön und lange. Lass ihn raus, den (Mode-) Tiger in dir! *g*
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Emma am 11.03.2010
Wie es aussieht, hat der Frühling noch keine Chance sich gegen den hartnäckigen Winter durchzusetzen. Das soll uns jedoch nicht davon abhalten nach luftigeren Outfits Ausschau zu halten. Wer weiß, vielleicht lassen die Kräfte des knackigen Winters ganz plötzlich nach. Wäre ja fatal, wenn man dann kein passendes Outfit für den eingebrochenen Frühling im Schrank hängen hat…

T-Shirt: H&M | Cardigan: frontlineshop.com | Jeans: Levis | Hoodie: H&M | T-Shirt: frontlineshop.com | Schuhe: frontlineshop.com | Cap: frontlineshop.com | Schuhe: Nike | Gürtel: asos.com | Tasche: allsaints.com | Fred Perry Tasche: asos.com
Je knalliger umso trendiger lautet die Devise in diesem Frühling für die Herren der Schöpfung. Beste Basis dafür bildet eine schwarz-graue oder weiße Kombi, die die ausgewählte Farbe durch den Kontrast perfekt zur Geltung bringt. In diesem Style liegt das Hauptaugenmerk auf dem kobaltblauen Cardigan und dem knallgrünen Shirt. Die schwarze Jeans mit den grauen Accessoires lässt das Outfit trotz der provokanten Farbwahl interessant aber trotzdem stilvoll wirken. Lässige Extras wie der schwarze Gürtel von French Connection, die Cap und eine praktische Umhängetasche für Ihn machen das Outfit alltagstauglich.
Was für Farben würdet ihr wählen und was ist euer persönliches Highlight für den hoffentlich bald kommenden Frühling? Eure Emma
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Janosch am 9.03.2010
Thomas Burberry hat 1856 den Trenchcoat erfunden. Getragen wurde er zunächst von Soldaten, die ihn zum Schutz gegen Regen und Kälte in den Schützengräben (trenches) trugen.
Doch Burberry ist durchaus nicht in der Vergangenheit geblieben. Unter der kreativen Leitung von Christopher Bailey hat das Haus die eigene Modernisierung geschafft. Das berühmteste (und wohl meistkopierte) Muster, das Burberry-Karo wurde in verschiedenen Kombinationen und Entwürfen neu aufgelegt. Die Prorsum (lateinisch für forwärts)-Kollektion zeigt futuristische Entwürfe und moderne Interpretationen der eigenen Vergangenheit.
Während der Weltwirtschaftskrise hat Burberry kräftig zugelegt und ist im Gegensatz zu so manchem Wettbewerber gewachsen, hat neue Stores eröffnet und bezog in New York sogar eine zweite Zentrale.
New York ist auch das Revier von Scott Schuman, besser bekannt als ‘The Sartorialist‘ und Urvater der Streetstyle-Photographie. Dieser wurde vom britischen Traditionshaus angeworben, um auf der Webseite Art of the Trench die unzählbaren Looks und Outfits des Großstadtdschungels mit Trenchcoats zu sammeln.

Neben Mr. Schuman’s Photos können auch eigene Bilder hochgeladen werden. Diese werden vor der Veröffentlich jedoch geprüft, um den eigenen (hohen) Ansprüchen gerecht zu werden. Und wohl auch, um sicherzustellen dass die original-britischen Mäntel getragen werden. Fälschungen gibt es schon genug. Authentizität zählt.
Auch wenn ich (noch) keinen Burberry Trenchcoat habe, Inspiration finde ich auf der Seite immer wieder. Außerdem sind es einfach tolle Fotos. Und wer weiß, vielleicht schaffe ich es, ein eigenes Bild einzustellen. Diesen Frühling werde ich die ersten Sonnenstrahlen in meinem Trench genießen.
Wie steht’s mit Euch? Wer trägt gern Trenchcoats und vor allem, wie? Offen oder geschlossen, Gürtel geknotet oder nicht?
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Emma am 4.03.2010
Schon seit einigen Tagen hört man Vogelgezwitscher in den frühen Morgen- und Abendstunden, die Tage sind länger geworden und die Sonne zeigt sich endlich mal wieder – zumindest in den Mittagsstunden – in ihrer vollen Pracht. Zugegeben es ist noch etwas kühl, aber zumindest in Süddeutschland riecht, schmeckt und fühlt es sich nach Frühling an. Und damit dieses Gefühl nicht nur auf den Straßen herrscht, sondern so langsam in unsere Kleiderschränke einzieht, hab ich mich auf die Suche nach frischen Frühlings-Outfits begeben. Online natürlich. Wo sonst?

Ob zweireihiger Trenchcoat in auffallendem Koralle oder trendige Jacke in Lavendel macht keinen Unterschied. Hauptsache schön weiblich, durch Betonung der Taille und kleineren Details an den Ärmelabschlüssen oder am Kragen. Kombinieren kann man beide Jacken mit einer schlichten Jeans aus hellem Denim. Je nach Lust, Laune und Location entscheidet man sich zwischen sexy Peeptoe-Ankleboots und gemütlichen Ballerinas. Den Strickpulli sollte man erst bei zweistelliger Temperatur gegen etwas luftigeres austauschen, ansonsten droht eine leichte Unterkühlung. Mit dem gemusterten “Izora Scarf” aus Baumwolle, der sich sowohl in der beigen ultraweichen Oversize-Bag als auch in der hellgrauen Variante verstauen lässt, ist man bestens gegen das frische Windchen von Xynthia gewappnet. Passende Accessoires, wie Ohrringe und Ring dürfen natürlich nicht fehlen. Jetzt noch mein Lieblingsaccessoire – the Gold Locket Watch Necklace – um den Hals gelegt und man kann gut gestylt in den (noch) kühlen Frühling starten.
Eine schöne Restwoche wünscht euch eure Emma!
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